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Primescan

Start Themen Primescan

Ganzkieferscan binnen einer Minute, deutlich verbesserte Genauigkeit, einfachere Handhabung: Primescan hebt die digitale Abformung auf ein neues Niveau.

Dentsply Sirona hat die digitale Abformtechnologie mit CEREC einst in die Zahnheilkunde eingeführt und stellt jetzt mit Primescan einen Intraoralscanner vor, der über eine neue Aufnahmetechnologie verfügt und auf diese Weise hochpräzise Scans ermöglicht. Dies belegt auch eine neue Studie der Universität Zürich*.

Hier finden Sie alle Informationen rund um Primescan (inkl. Bilder) und die Pressemappe in fünf Sprachen.

*Ender et al, Accuracy of complete- and partial-arch impressions of actual intraoral scanning systems in-vitro, Int J Comput Dent 2019; 22(1); 11- 19; in der Vergleichsgruppe der Intraoralscanner, die einige heute im Handel erhältliche Systeme nicht abdeckt, zeigte Primescan die besten Median- und Mittelwerte über den Gesamtkiefer und den vorderen und hinteren Teilkieferbereich, wenige statistische Einschränkungen gelten.


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Primescan – ein technologischer Meilenstein

Mit Primescan bringt Dentsply Sirona einen Intraoralscanner auf den Markt, der bei wesentlichen Produkteigenschaften hervorragende Werte erzielt und somit die digitale Abformung auf eine neue Qualitätsstufe hebt. 

Geschwindigkeit

Mit Primescan gelingen Scans außergewöhnlich schnell: In deutlich unter 30 Sekunden ist ein Oberkiefer vollständig erfasst, der Ganzkieferscan erfolgt in weniger als einer Minute. Pro Sekunde werden extrem viele Daten erfasst, die für eine höhere Genauigkeit sorgen. Die dynamische Linse führt hierzu mehr als zehn Bewegungen pro Sekunde aus und ermöglicht so den "Dynamic Depth Scan". Dies führt zu mehr als 1 Million 3D-Punkten pro Sekunde. Hierfür ist das Intelligent Processing verantwortlich, welches die hohe Anzahl an Daten filtert, verarbeitet und komprimiert, so dass Modelle schneller errechnet werden können.

Genauigkeit

Der hochpräzise Smart Pixel Sensor erfasst die Daten in einer extrem hohen Auflösung und wertet den Kontrast in jedem Pixel aus. Bei jeder 3D-Aufnahme konsolidiert Primescan mehr als 50.000 Bilder pro Sekunde und bietet somit eine bisher nicht erreichte Präzision beim Scan. Für die Berechnung dieser Aufnahmen wird mit der optischen Hochfrequenzanalyse ein neues Verfahren, das von Dentsply Sirona zum Patent angemeldet wurde, genutzt. Das führt zu einer höheren Genauigkeit. Diese wird weiter unterstützt durch ein auf das Messprinzip optimiertes Optikdesign und durch die mechanische Robustheit des optischen Aufbaus.

Einfach in der Anwendung

Mit Primescan kann ein intuitives, flexibles und sehr einfaches Scanprotokoll befolgt werden, die Zahnoberflächen erreicht der Anwender schnell und ohne größere Kippbewegungen. Die erfassten Bilder werden blitzschnell berechnet und ohne Scanabbrüche zusammengefügt.

Das gute Gefühl

Primescan ist ein Intraoralscanner, bei dem sich alle relevanten hygienische Aufbereitungsprozesse anwenden lassen (Wischdesinfektion, autoklavierbar, Heißluft-Sterilisation, High Level Desinfektion). Das wird möglich durch drei Hülsenkonzepte (Edelstahlhülse, Edelstahlhülse mit Einwegfenster, Einweghülsen).

Zahlen & Fakten

Größe:

50,9 x 58,8 x 253 mm

Gewicht von ca. 525 g (Edelstahlhülse)

Field of View: 16 x 16 mm
Technologie:

Realistische Darstellung des 3D-Modells (Farbe, Oberfläche)

Perfekte Schärfe bis zu einer Tiefe von 20 mm

Erfassung von 1 Million 3-D Punkten pro Sekunde

Neues Messverfahren, das zum Patent angemeldet wurde (Hochfrequenzkontrastanalyse)

Primescan unterstützt relative Bewegungen zwischen Kameraspitze und Zahnoberfläche ab 0 mm/s bis zu 25 mm/s

Konsolidierung von mehr als 50.000 Bildern pro Sekunde

Kontinuierliches beschlagfreies Arbeiten durch beheiztes Austrittsfenster

Bewegungssensor: Kamera wird eingeschaltet in dem Moment, da sie aus ihrer Halterung genommen wird

Bedienung:

Touchmonitor-Bedienung
Bedienung mit hygienisch optimal gestaltetem Touchpad (Trackball als Option)

Schwenk- und kippbarer Monitor für beste Position zum Anzeigen des Scanvorgangs

Balance: Schwerpunkt des Scanners liegt so, dass er wie ein Instrument gehalten werden kann

Scan in einem Winkel zum Zahn von 5 bis 85 Grad möglich

Scan von unterschiedlichen Materialien möglich: Amalgam, Gold und andere Metalle; transluzente Materialien 

Hygiene:

Perfekte Hygiene durch gleichmäßige Oberflächen

Abnehmbare und austauschbare Hülsen mit unterschiedlichen Materialien mit bester Hygienefähigkeit (Wischdesinfektion, autoklavierbar, Heißluft-Sterilisation, High Level Desinfektion)

Lüfterloses Design zur Vermeidung unzugänglicher Flächen


Downloads

Factsheet Primescan 4. Februar 2019 , 183 kB

Hier finden Sie alle wichtigen Fakten über Primescan.

Primescan Images 4. Februar 2019 , 29 MB

Hier finden Sie das Bildmaterial zu Primescan.


Konventionelle versus digitale Abformung: Studienübersicht

Seit mehr als 30 Jahren können Zahnärzte in ihrer Praxis digital abformen. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung liefern intraorale Scanner heute Ergebnisse, die jenen aus konventioneller Abformung mindestens gleichwertig sind. Aktuelle Studien in den vergangenen vier Jahren bestätigen das.

Der Vergleich von digitalen und konventionellen Abformungen war häufig Gegenstand von wissenschaftlichen Untersuchungen. Ziel war es, die Qualität der Abformung selbst und der Restaurationen zu bewerten.

Eine systematische Auswertung von Studien ergab, dass die digitale Abformgenauigkeit auf dem gleichen Niveau liegt wie bei herkömmlichen Abformmethoden zur Herstellung von Kronen und anderen festsitzenden Restaurationen [10]. In einer in-vivo Studie wurde erst 2018 festgestellt, dass digitale intraorale Abformungen für die Herstellung von Keramikkronen zu den gleichen Ergebnissen wie konventionelle Abformungen führen [1]. Es hat sich darüber hinaus gezeigt, dass diese Aussage unabhängig davon gilt, mit welchem Intraoralscanner die digitalen Abformungen vorgenommen werden. [8].

Dass digitale Abformungen eine adäquate Alternative zu konventionellen Abformungen darstellen, wird in den Studien deutlich, die sich mit der Genauigkeit beschäftigen. Scans zeigten entweder eine bessere Passgenauigkeit von festsitzenden Restaurationen als herkömmliche Techniken [4] oder vergleichbare Ergebnisse [2] [6].

Darüber hinaus erweist sich die digitale Technik effizienter und komfortabler als die konventionelle Abformtechnik [5]. In Abhängigkeit vom Scannertyp ergibt sich eine vergleichbare Effizienz zu herkömmlichen Abformverfahren [3].

Einen besonderen Stellenwert genießt der Patientenkomfort, der in mehreren Studien thematisiert wurde. So gaben Patienten an, dass digitale Abdrücke komfortabler seien als herkömmliche Techniken [9] und vor allem in der Kieferorthopädie besonders akzeptiert werden [3]. Die digitale Technik zeigt sich nach patientenzentrierten Ergebnissen als die bevorzugte und effizienteste im Vergleich zu herkömmlichen Abformtechniken [7].

Die Studien im Überblick: 

  • [1] Berrendero S et. al. Comparative study of all-ceramic crowns obtained from conventional and digital impressions: clinical findings. Clin Oral Investig. 2018 Aug 30. doi: 10.1007/s00784-018-2606-8. [Epub ahead of print] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30167795
  • [2] Ribeiro P et. al. Accuracy of Implant Casts Generated with Conventional and Digital Impressions-An In Vitro Study. Int J Environ Res Public Health. 2018 Jul 27;15(8). pii: E1599. doi: 10.3390/ijerph15081599. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30060540
  • [3] Burzynski JA et. al. Comparison of digital intraoral scanners and alginate impressions: Time and patient satisfaction. Am J Orthod Dentofacial Orthop. 2018 Apr;153(4):534-541. doi: 10.1016/j.ajodo.2017.08.017. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29602345
  • [4] Chochlidakis KM et. al. Digital versus conventional impressions for fixed prosthodontics: A systematic review and meta-analysis. J Prosthet Dent. 2016 Aug;116(2):184-190.e12. doi: 10.1016/j.prosdent.2015.12.017. Epub 2016 Mar 2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26946916
  • [5] Gjelvold B et. al. Intraoral Digital Impression Technique Compared to Conventional Impression Technique. A Randomized Clinical Trial. J Prosthodont. 2016 Jun;25(4):282-7. doi: 10.1111/jopr.12410. Epub 2015 Nov 30. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26618259
  • [6] Abdel-Azim T et. al. Comparison of the marginal fit of lithium disilicate crowns fabricated with CAD/CAM technology by using conventional impressions and two intraoral digital scanners. J Prosthet Dent. 2015 Oct;114(4):554-9. doi: 10.1016/j.prosdent.2015.04.001. Epub 2015 Jun 20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26100929
  • [7] Joda T et. al. Patient-centered outcomes comparing digital and conventional implant impression procedures: a randomized crossover trial. Clin Oral Implants Res. 2016 Dec;27(12):e185-e189. doi: 10.1111/clr.12600. Epub 2015 Apr 12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25864771
  • [8] Woestmann B et. al. Accuracy of single-tooth restorations based on intraoral digital and conventional impressions in patients. Clin Oral Investig. 2015 Nov;19(8):2027-34. doi: 10.1007/s00784-015-1430-7. Epub 2015 Feb 20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25693497
  • [9] Yuzbasioglu E et. al. Comparison of digital and conventional impression techniques: evaluation of patients' perception, treatment comfort, effectiveness and clinical outcomes. BMC Oral Health. 2014 Jan 30;14:10. doi: 10.1186/1472-6831-14-10. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24479892
  • [10] Ahlholm P et. al. Digital Versus Conventional Impressions in Fixed Prosthodontics: A Review. J Prosthodont. 2018 Jan;27(1):35-41. doi: 10.1111/jopr.12527. Epub 2016 Aug 2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27483210